5 Fragen, die ich mir vor meinem Geburtstag gestellt habe // ein Rückblick auf das vergangene Jahr

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das Jahr Revue passieren lassen…

 

Jetzt, den Abend vor meinem Geburtstag, lasse ich das Jahr in meinem Kopf zurück spulen. Es ist viel passiert. Mit mir.

Es kamen neue Menschen in mein Leben, während ich andere hab gehen lasen. Ich entdeckte neues und altes. Ich fing an, auf die Suche zu gehen. Nach mir.

Nun werde ich morgen 26 Jahre alt und ich bin stolz auf mich. Der Weg zu mir ist nicht einfach, es gibt viele Hindernisse und Prüfungen sie auch mich warten. Ob die Reise jemals enden wird? Ich denke nicht, dafür ist das Leben zu bunt.

Während ich hier sitze und diesen Artikel tippe, möchte ich mir selbst 5 Fragen stellen um das vergangene Jahr Revue passieren lassen zu können.

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1.  Was sind meine wichtigsten Erkenntnisse in diesem Jahr gewesen? 

Los zu lassen. Los lassen und vergeben sind Dinge, die ich für mich nie als relevant empfunden habe. Ich habe mich von Menschen formen lassen und zu erkennen, dass es mir nicht gut tut. Man liebt die Menschen, man denkt sie wollen das Beste für einen aber eigentlich… ja eigentlich, wollen sie nur für sich das Beste. Es war nicht einfach mir das einzugestehen und ich war anfangs voller Wut. Wut über mich selbst und über die Personen, die mir mal so viel bedeutet haben. Ich konnte es nicht verstehen, konnte nicht los lassen und erst recht nicht, verzeihen. Warum sollte ich Menschen verzeihen, die mir weh getan haben?

An einem Tag wurde mir bewusst „diese Wut, die negativen Gedanken, sind nicht gut für mich“ .  Sie lenken mich ab, von Dingen und Menschen die es gut mit mir meinen. Diesen Punkt zu erkennen und los zu lassen, das schenkte mir Freiheit. Mittlerweile denke ich kaum noch an diese Menschen, wenn ich alte Fotos sehen oder Erinnerungen mit diesen Personen verknüpfe, habe ich keine Bauchschmerzen mehr. Sie waren ein Teil in meinem Leben aber ich musste sie gehen lassen. Sie mussten gehen, damit ich glücklicher werden konnte. 

Das habe ich geschafft.

 

2. wofür bin ich dankbar/glücklich?

Ich bin dankbar, weil ich meinen Weg gefunden habe. Dankbar, dass ich es geschafft habe Dinge hinter mir zu lassen und neue Wege eingeschlagen habe. Dankbar, für Menschen die mir gute Energie geben und zu mir gehören. Ich bin für so vieles dankbar, auch für die negativen Ereignisse im Leben, denn die lassen mich noch mehr wachsen und ich lerne immer mehr über mich. Ich bin glücklich einen neuen Weg eingeschlagen zu haben. Das schreiben über Selbstliebe und Sexualität gibt mir so viel und ich bin glücklich, so vielen von euch helfen zu können. Ich fühle mich geerdet und positiv, dass alles hätte ich letztes Jahr noch nicht von mir behaupten können.

Es wird immer Menschen geben, die sagen „das geht nicht, das kannst du nicht machen“ aber ich habe es gemacht. Mein Bauchgefühl entschied richtig. Für mich.

3. würde ich rückblickend etwas anders machen?

Wenn ich so darüber nachdenke. Nicht viel. Wie ich oben schon geschrieben habe, bin ich dankbar über alles positive und negative. Alles im Leben lässt einen wachsen, auch wenn die Wege nicht immer auf Anhieb einfach zu gehen sind. Ich denke immer über vieles, viel zu viel nach Ich zerbreche mir den Kopf über Sachen, die noch gar nicht passiert sind. Davon möchte ich noch mehr Abstand nehmen können. Einfach sein und die Dinge passieren lassen, denn oft kann man sie eh nicht beeinflussen.

 

4. was wünsche ich mir für mein neues Lebensjahr?

Noch mehr spirituelle Wege gehen zu können, mehr Sachen auszuprobieren, noch mehr Leben. Das wünsche ich mir, FÜR MICH. Mehr Gelassenheit und innere Ruhe in Situationen, die stressig und unruhig sind. Weniger Gedanken um die Frage: „…was wäre wenn…?“.

5. wofür möchte ich mir mehr Zeit nehmen?

Mein Zeit-Management wird mit der Zeit immer besser, ich muss viel unter einen Hut bekommen, ohne dabei selbst „unter zu gehen“. Es ist ein Mix aus Freunden, Familie, Partnerschaft, dem Blog und mir. Das bekomme ich schon gut hin aber mehr geht ja bekanntlich immer 🙂

 

 

Für viele Menschen ist Silvester ein Neuanfang, man nimmt sich Vorsätze und möchte Dinge besser machen oder verändern. Schon immer war mein Geburtstag für mich etwas besonderes. Es ist mein Tag, ich möchte mein Leben feiern, denn an diesem Tag bin ich auf diese Welt gekommen. Mit einer Aufgabe, mit einem Ziel. Glücklich zu sein.

Ich sehe mich nicht als „Weltverbesserer“ aber ich sehe mich als etwas wichtiges. Jeder Mensch wird mit einer Aufgabe auf diese Welt geschickt, manche erfahren nie, wofür sie da sind. Denn sie Leben um zu leben aber nicht um tiefer zu gehen. Sie nehmen alles hin ohne für sich das Beste heraus zu schöpfen. Für andere da zu sein ist bewundernswert, zu helfen, zu unterstützen und oft die eigenen Bedürfnisse hinten an zu stellen. Aber hey! Du solltest die wichtigste Person in deinem Leben sein, was bringt es dir wenn alle in deinem Leben glücklich sind, weil du dich „opferst“ aber du selbst fühlst dich leer?! Gehe deinen Weg, finde dich! Gehe neue Wege, probiere neue Sachen aus und LEBE! Dank dir selbst, dass du auf dieser Welt bist. 

Ich habe fast 26 Jahre gebraucht um das zu verinnerlichen. Es ist NIE zu spät!

Ich lebe für mich. Nicht für andere!

 

 

 

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