Die Suche nach dem Glück und meine ganz eigene Glücksformel

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Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg, so sollte es sein.

Es fängt alles in der Kindheit an. Die Familie gibt einem Werte und Normen mit auf den Weg ins Erwachsenen-Dasein, diese Werte und Normen bleiben entweder so oder sie formen und entwickeln sich weiter.

Im Kindergarten lernt man erste Interessen kennen, es beginnen sich Freundschaften zu entwickeln, beim Mittagessen stellt man fest was man mag oder was man lieber auf dem Teller liegen lässt. Auch die Erzieher helfen einen beim groß werden, sie geben sich große Mühe jedem Kind gerecht zu werden. Ich kann mich gut an meine Kindergartenzeit erinnern. Meine Erzieherinnen hießen Birgit und Doris, zwei tolle Frauen die mir zur Seite standen. Da ich erst mit drei oder vier Jahren in den Kindergarten kam, kann ich mich wohl noch gut dran erinnern. Viele Momente schwirren immer mal wieder in meinem Kopf rum und zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht.

Sogar eine Freundschaft ist noch übrig. Meine liebe Freundin Ana, seit Birgit und Doris sind wir befreundet. Meine Kindergartenzeit liegt nun ungefähr 17 Jahre zurück aber Ana ist geblieben. Wir haben uns nie richtig gestritten, nie wie die anderen Mädchen.  Die Interessen haben sich geändert, man wohnt nicht mehr so dicht beieinander, man hat einen Partner und einen Beruf. Dadurch sieht man sich nicht wie damals jeden Tag. Trotzdem gehört Ana zu meinem Leben und ich habe sie immer noch sehr lieb, seit so langer Zeit.

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Ich hatte nie viele Freunde. Mich mochten irgendwie alle. Ich war die Dicke Coole, die jeder mochte. Aber richtige Freunde hatte ich wenige, das merkte ich aber erst im Laufe der Zeit. In der Jugend (die bei mir nun noch nicht lange her ist) lernt man viel über sich. Man lernt seinen Körper kennen, probiert Styles aus, hat das erste Mal Bauchkribbeln wegen einem Jungen (oder Mädchen), lernt viele Menschen kennen, fängt an über seinen Berufswunsch nachzudenken und hat das erste Mal Liebeskummer.

All das formte mich in meinen Gedanken, Werten, Normen und meinen Blick in die Welt.

Ich machte meinen Realschulabschluss und hatte mir kurz vorher überlegt, dass ich Erzieherin werden möchte. Ich bin ehrlich, dass war keine Herzensentscheidung. Ich hatte nie einen richtigen Berufswunsch, ich fand irgendwie alles ganz nett. Und dann fing ich, ohne es zu wissen, meinen Traumberuf an.

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Meine Glücksformel:

nimm nicht alles so ernst

sei gelassen mit dir und deiner Umwelt

sei zufriedener und suche nicht nach Fehlern

liebe Dich!

Ich glaube, dass ich meinen Weg gefunden habe mit mir, meinem Leben und anderen Menschen umzugehen. Durch positive und negative Erlebnisse, habe ich Menschen aus meinem Leben aussortiert und die wichtigsten drinnen behalten. Ich arbeite täglich an mir, reflektiere mich und freue mich auch über Fehler. Warum? Weil sie unser Leben erst richtig machen und man mal richtig nachdenkt. Im Alltag hat man selten Zeit über sich uns sein Leben nachzudenken. Aber nimm dir die Zeit!

Dein Leben sagt „Danke“

Ich liebe mein Leben, aber so richtig!

Dafür danke ich meinen Großeltern, meiner Mama, meiner besten Freundin, meinem Herzmann, meinen Freundin und natürlich auch Doris und Birgit.

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Wie sieht es bei dir aus?

Erzähl mir was über dich.

2 Comments

  1. Franziska says:

    Zum verlieben großartig. ♥

  2. Lony says:

    Ich liebe diesen Beitrag von Dir!!! So eine Erzieherin, wie Dich, hätte ich mir sehnlichst gewünscht, als ich klein war ♥ Die Bilder sind sooo schön (mit den Luftballons – hahahah!!!) und ich hoffe so sehr,- auch wenn ich nicht mehr unter den Plus Size Bloggern bin (sondern zurückgekehrt zu meinem geliebten Wohn- & Dekoblogging) – dass wir uns trotzdem bei irgendeiner Gelegenheit mal wieder über den Weg laufen!!! Liebe Grüße vom linken Niederrhein, Lony x

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